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„Als wir vor vielen Jahren Uschi und Uli in dem Film ‚200-Schleusen-bis-zur-Sonne‘ kennenlernten, ahnten wir nicht, dass auch wir einmal den Traum, mit dem eigenen Boot auf französischen Flüssen und Kanälen zu fahren träumen würden.“

Doch dann ist es soweit. Im dritten Anlauf wollen die Erzählerin und ihr Kapitän endlich bis ans Mittelmeer kommen. Aber nach einem Unfall in einer Schleuse scheint der Traum geplatzt zu sein. In dem Wohnboothafen, in den sie sich zurückgezogen hat, wird die Erzählerin von Ängsten geplagt und verfällt in eine dumpfe Starre, die erst durch die Begegnung mit einem Hausboot namens „Aventure“ durchbrochen wird.

Gestrandet in Cusey – von einer schrecklich schönen Bootsreise ans Mittelmeer

hier erhältlich:

Eigentlich sollte meine kleine Sammlung von Lavoirs aus der Bourgogne, die ich auf unseren Bootsreisen auf Frankreichs Flüssen und Kanälen entdeckte, in diesem Sommer noch weiter wachsen. Aber in den unberechenbaren Corona-Zeiten ist das schwer vorstellbar, weshalb ich mich entschlossen habe, mit der Präsentation in Bild und Wort schon mal anzufangen…